KIG Publikationen

Konsum von Süssstoffen. Auswirkungen auf die Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen (CH)

Gesundheitsforderung Schweiz Arbeitspapier 22

Literaturübersicht und Empfehlungen

Gesundes Körpergewicht - unser langfristiger Schwerpunkt
Im Jahr 2012 waren in der Schweiz 41 Prozent der Bevölkerung übergewichtig oder adipös. Die neusten Erhebungen zeigen, dass der durchschnittliche Prozentsatz von Übergewicht und Fettleibigkeit bei Schülerinnen und Schülern in der Schweiz bei 17,5–19 Prozent liegt. Das Risiko für verschiedene Krankheiten steigt mit zunehmendem Body-Mass-Index (BMI). Daher ist es wichtig, dass Übergewicht oder Fettleibigkeit gar nicht erst entstehen. Der Bereich "Gesundes Körpergewicht" ist daher ein Schwerpunkt der langfristigen Strategie 2007–2018 von Gesundheitsforderung Schweiz. Zusammen mit unseren kantonalen Partnern investieren wir einen Großteil unserer Mittel in den Bereich gesundes Körpergewicht bei Kindern und Jugendlichen. Langfristiges Ziel ist es, den Anteil der Bevölkerung mit einem gesunden Körpergewicht zu erhöhen. Mit einer sowohl die Verhältnisse als auch das Verhalten einschließenden Strategie will Gesundheitsforderung Schweiz zu einer Trendumkehr in die gesunde Richtung beitragen.

Süßstoffe in Lebensmitteln
Unser Grundlagenbericht aus dem Jahr 2010 hat gezeigt, dass im Rahmen der Ernährung unter anderem der Konsum von Süßgetränken eine wesentliche Rolle bei der Gewichtszunahme spielt. Dieser Befund wurde in unserem im September 2013 publizierten Bericht 3 "Süßgetränke und Körpergewicht bei Kindern und Jugendlichen – Stand der Forschung und Empfehlungen" gestärkt. Die wissenschaftlichen Grundlagen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Süßgetränkekonsum und Körpergewicht gegeben ist.
Gilt das aber auch für künstlich gesüßte Lebensmittel? Denn im Fokus stehen nicht nur mit Zuckerarten gesüßte Getränke, sondern auch Getränke, die mit künstlichen Süßstoffen versehen sind. Haben diese einen Einfluss auf das Körpergewicht von Kindern und Jugendlichen oder können sie gar die Entstehung von Krankheiten begünstigen? Mit dem vorliegenden Arbeitspapier reagiert Gesundheitsforderung Schweiz auf konkrete Unsicherheiten und Anfragen aus der Bevölkerung. Ziel des Dokuments ist es, eine aktuelle, wissenschaftlich fundierte Evidenzlage zu den gesundheitlichen Nutzen und Risiken von Süßstoffen bei Kindern und Jugendlichen zu geben.

Wassertrinken als klare Botschaft
Der Forschungsstand zu den gesundheitlichen Auswirkungen des Konsums von Süßgetränken und Getränken, die mit Süßstoffen versehen sind, ist teilweise unbefriedigend. Deshalb lautet eine unserer zentralen Botschaften schlicht: Wasser trinken ist gesund!
In der Schweiz, dem "Wasserschloss Europas", gibt es viele etablierte Partner zum Thema Wasser. Mit gemeinsamen Aktionen mochten wir das Wassertrinken bei Kindern und Jugendlichen fordern.
Den Mitgliedern der wissenschaftlichen Begleitgruppe danken wir herzlich für ihr Engagement, ihre konstruktiven Kommentare und die unterbreiteten Verbesserungsvorschlage. Wir danken auch unseren Partnern für die gute Zusammenarbeit bei allen Maßnahmen rund um die Thematik.


Thomas Mattig Direktor
Jvo Schneider
Co-Leitung Gesundes Körpergewicht


Herausgeber:
Gesundheitsforderung Schweiz
Dufourstrasse 30
Postfach 311
CH-3000 Bern 6
Tel. +41 (0)31 350 04 04
Fax +41 (0)31 368 17 00

www.gesundheitsfoerderung.ch

Fotonachweis Titelbild: thinkstockphotos.com

Konsum von Süssstoffen. Auswirkungen auf die Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen (CH)
> PDF-download

Zu viele Kinder sind übergewichtig (CH)

Gesundheitsförderung Schweiz hat zum zweiten Mal einen umfangreichen Bericht zum Body-Mass-Index (BMI) von Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Danach sind 17 Prozent der Schüler und Schülerinnen übergewichtig, knapp vier Prozent sogar stark übergewichtig (adipös). Der Kanton St.Gallen liegt dabei mit einem Anteil von elf Prozent übergewichtiger und drei Prozent adipöser Schülerinnen und Schüler unter dem schweizerischen Durchschnitt. Die Daten zeigen, dass Übergewicht auf allen Schulstufen ein ernstzunehmendes Problem bleibt.

Der aktuelle Monitoringbericht von Gesundheitsförderung Schweiz ermöglicht einen Überblick über die Prävalenz von Übergewicht bei Schulkindern aus verschiedenen Kantonen und Städten. In den Bericht sind auch die Daten aus schulärztlichen Untersuchungen im Kanton St.Gallen eingeflossen.

Wichtigste Erkenntnisse

Das sind die wichtigsten Erkenntnisse aus dem aktuellen Bericht mit besonderem Augenmerk auf den Kanton St.Gallen:

  • Über alle Schulstufen betrachtet müssen rund 17 Prozent der Kinder und Jugendlichen als übergewichtig oder adipös bezeichnet werden. Knapp vier Prozent der Schülerinnen und Schüler sind stark übergewichtig (adipös). Im Kanton St.Gallen liegt insbesondere in der Oberstufe der Anteil auf hohem Niveau: 19 Prozent der Kinder sind übergewichtig und vier Prozent sind adipös.
  • Kinder mit ausländischer Staatsangehörigkeit (25%) sind signifikant häufiger übergewichtig als Schweizer Kinder (15%). Im Kanton St.Gallen liegt der Anteil an übergewichtigen Kindern mit ausländischer Staatsangehörigkeit auf allen Schulstufen zehn Prozentpunkte über dem von Schweizer Kindern.
  • In den grösseren Städten und städtischen Kantonen ist das Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen stärker verbreitet.
  • Insgesamt zeigt sich auch, dass Übergewicht bei Kindern von Eltern mit einem tieferen Bildungsabschluss deutlich häufiger auftritt. Dies gilt sowohl für Kinder ausländischer als auch schweizerischer Herkunft. Diese Kinder sind in der Regel zwischen doppelt bis viermal so häufig von Übergewicht betroffen wie Kinder von Eltern mit einer Hochschulbildung. (Im Kanton St.Gallen wurden die Bildungsabschlüsse der Eltern nicht erfasst.)
  • Während die Unterschiede zwischen Mädchen und Knaben auf der Basisstufe eher gering sind, sind insbesondere auf der Oberstufe Jungen wesentlich häufiger übergewichtig als Mädchen. Im Kanton St.Gallen beträgt der Unterschied zwischen Mädchen und Jungen auf der Oberstufe rund 8 Prozentpunkte.


Konsequente Präventionsarbeit

Mit dem Aktionsprogramm «Kinder im Gleichgewicht» (KIG) will der Kanton St.Gallen das gesunde Körpergewicht bei Kindern und Jugendlichen fördern. Mit diversen Projekten wie «Purzelbaum» oder «schnitz und drunder» werden in Kindertagesstätten, Kindergärten oder Schulen – mit besonderem Augenmerk auf die Themen Bewegung und Ernährung – gesundheitsförderliche Verhältnisse geschaffen.

Kontakt:
Kanton St.Gallen
Gesundheitsdepartement
Amt für Gesundheitsvorsorge
Programmleiterin Frau Franziska Güttinger
ZEPRAUnterstrasse 22
CH-9001 St. Gallen
Tel. +41 58 229 87 72
Fax +41 58 229 11 42

  

Fotonachweis Titelbild: shutterstock

  

Zu viele Kinder sind übergewichtig (CH)
> PDF-download

Kampagne „TrinkWasser“ im Bodenseekreis (D)

Schulfrei für zuckerhaltige Getränke

der häufige Konsum von zuckerhaltigen Getränken wird in Fachkreisen als Risikofaktor bei der Entstehung von Übergewicht und Folgeerkrankungen wie zum Beispiel „Diabetes mellitus Typ 2“ festgestellt.


Das Gesundheitsamt des Landkreises Bodenseekreis möchte daher im kommenden Schuljahr 2013/ 2014 über eine Kampagne das Trinken von Wasser in Schulen fördern und den Konsum zuckerhaltiger Getränke einschränken. Außerdem möchte das Gesundheitsamt erreichen, dass in Schulen die Informationen zum „Bildungs- und Teilhabepaket“ weitergegeben werden, um Kindern aus anspruchsberechtigten Familien die Teilhabe am Verpflegungsangebot zu ermöglichen.

Bei der Befragung durch das Gesundheitsamt Bodenseekreis zum Thema „Trinken und Gesundheit“ im März 2013 haben sich 72% aller Schulen beteiligt (Anzahl 67) und zum Teil einen konkreten Unterstützungsbedarf genannt, um das Wassertrinken noch nachhaltiger zu fördern. Den Ergebnisbericht zu der Befragung können Sie dem Anhang entnehmen.

Das Gesundheitsamt Bodenseekreis bietet aufgrund der Ergebnisse allen Schulen an, sich an der Trinkkampagne des Bodenseekreises zu beteiligen. Für angemeldete Schulen wird ein finanzieller Unterstützungsbeitrag zur Durchführung der Trinkkampagne zur Verfügung gestellt.

Zur Durchführung der Trinkkampagne stehen Ihnen außerdem verschiedene Medien, Beratung und personelle Unterstützung zur Verfügung. Ein Trinkwasser-Check durch das Gesundheitsamt Bodenseekreis wird angeboten. Nähere Einzelheiten können in einem Vorgespräch geklärt werden.

Kontakt:
Landratsamt Bodenseekreis
Gesundheitsamt, Christine Topcu
Albrechtstrasse 75
88045 Friedrichshafen
Tel.: +49 (0)7541/ 204 5836

Kampagne „TrinkWasser“ im Bodenseekreis (D)
> PDF-download

Handout zu ausgewählten Ergebnissen des KIG-Projektes im Rahmen des KIG-Abschlussfestes am 22.06.2013 in Engen, Landkreis Konstanz (D)

Hintergrund

Übergewicht und Adipositas ist eine weltweite Epidemi (WHO, 2000) und kann nicht nur im Erwachsenen-, sondern bereits im Kindesalter zu erheblichen Gesundheitsgefährdungen führen (Zwilling, 2008). Da die Ursachen für das Enstehen von Übergewicht und Adipositas multifaktorell sind (Hebebrand, Wermter & Hinney, 2004), müssen ganzheitliche Maßnahmen erfolgen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, die Wirkung einer ganzheitlichen Interventionsstudie im Bodenseeraum zu überprüfen.

Methode

Zur Evaluation der von 2008 bis 2013 durchgeführten Längsschnittstudie liegen Daten von N=106 Kindern im Alter von 5,51 (SD=0,5); 6,58 (SD=0,57); 7,56 (SD=0,54); 8,55 (SD=0,54) vor.
Über vier Messzeitpunkte hinweg wurden neben anthropometrischen Maßnahmen auch Daten zur motorischen und kognitiven Leistungsfähigkeit der Kinder erhoben.
Die Datenauswertung erfolgte mittels Varianzanalyse mit Messwiederholung für abhänige Stichproben.

Ergebnisse

Die Zahl der normalgewichtigen Kindern nimmt innerhalb des Erhebungszeitraumes ab, während  die der Übergewichtigen zunimmt. Die BMI-SDS-Werte der Experimetalgruppe sinken, während die Kontrollgruppe das Ausgangsniveau von 2009 in 2012 wieder erreicht.
Die Experimentalgruppe zeigt in den meisten motorischen Testaufgaben in 2012 bessere Werte als die Kontrollgruppe. Zwar lässt sich meist eine signifikante Verbesserung vom ersten zum letzten Messzeitpunkt beobachten, dennoch ist kein GruppexZeit-Effekt (p<.05) auszumachen. Beide Gruppen weisen - mit Ausnahme der Rumpfbeuge - signifikante Veränderungen (p<.05) in der motorischen Leistungsfähigkeit vom ersten zum letzten Messzeitpunkt auf.
Ausführliche Ergebnisse können Sie hier einsehen.

Diskussion

Die Experimentalgruppe weist bei der motorischen Leistungsfähigkeit keine signifikanten Unterschiede zur Kontrollgruppe auf; dies ist auf die Schulstruktur der Kontrollgruppe sowie das Interventionsprogramm zurückzuführen. Daher ist ein Vergleich der Experimentalgruppe mit einer weiteren Referenzgröße notwendig. Auch die Entwicklung des Aktivitätsverhaltens muss in weiteren Anaylsen berücksichtigt werden.

Literatur

Hebebrand, J., Wermter A.-K. & Hinney, A. (204), Adipositas, Genetik und Gen-Umwelt-Interaktionen.
Monatszeitschrift Kinderheilkunde, 152 (8), 870-876.
Weltgesundheitsorganisation. Obesity. Preventing and managing the global epidemic. Technical Report Series 894.
Geneva: World Health Organisation; 2000.
Zwilling, M. (2008). Adipositas bei Kindern und Jugendlichen.
Bewegung in der Therapie und Prävention. Saarbrücken: Müller

Autor
Annette Rauner
Karlsruher Institut für Technologie
Institut für Sport und Sportwissenschaft
Engler-Bunte Ring 15
75131 Karlsruhe
Tel: 0049 (0)721 608 41 660

Foto: Kinder im Gleichgewicht, Landkreis Konstanz

Handout zu ausgewählten Ergebnissen des KIG-Projektes im Rahmen des KIG-Abschlussfestes am 22.06.2013 in Engen, Landkreis Konstanz (D)
> PDF-download

Zu fett und zu süss (CH)

Ergebnisse einer Analyse von Fernsehwerbesendungen im Umfeld von Kinderprogrammen

Fernsehwerbung im Kinderprogramm fördert ungünstige Ernährung

Fernsehwerbung für Lebensmittel kann die Art und Weise der Ernährung beeinflussen und wirkt sich somit auf das Körpergewicht aus. Deshalb haben sich in den letzten Jahren verschiedene Firmen selbst verpflichtet, auf Werbung für Kinder zu verzichten.

Im Herbst 2011 wurden die Programme von sechs Fernsehkanälen im Rahmen der KIWI 2-Studie ("Kinderwerbung im Fernsehen") erneut auf Werbung untersucht. Während des Kinderprogramms wurden je nach Fernsehkanal, Wochentag sowie Sendezeit zwischen 7.5 und 27 Werbespots pro Stunde ausgestrahlt. Mehr als die Hälfte der Spots bewirbt Fast-Food und Fertigprodukte. Bei den übrigen gezeigten Lebensmitteln handelt es sich vor allem um Snacks und kalorienreiche Süssigkeiten (28.4%) sowie Milchprodukte (12%). Früchte und Gemüse sind mit nur 0.2% Werbeanteil während den Kindersendungen quasi inexistent.

Ein Kind, welches die beworbenen Lebensmittel häufig isst, wird demnach grosse Mengen Fast-Food und Süssigkeiten sowie ein bisschen Käse zu sich nehmen. Diese Ernährung steht im Widerspruch zu den Empfehlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE), welche die Zusammenstellung des Essens gemäss der Ernährungspyramide empfiehlt.

Hier gelangen Sie zur Zusammenfassung der Studie.

Quelle (und Auftraggeber der Studie):
Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen

Fédération romande des consommateurs (FRC),

Stiftung für Konsumentenschutz (SKS),
Associazione consumatrici e consumatori della Svizzera italiana (ACSI)
Stiftung für Konsumentenschutz SKS
Monbijoustrasse 61
Postfach
300 Bern 23
Tel.: + 41 (0)31 370 24 24
www.konsumentenschutz.ch
 
Foto: (c) Gesundheitsförderung Schweiz

Zu fett und zu süss (CH)

Broschüre "Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche durch besondere Initiativen im Landkreis Lindau (Bodensee)" (D)

Kinder im Gleichgewicht - 28. Mai 2012

Im Landkreis Lindau (Bodensee) wird der Stärkung der Familien- und Erziehungskompetenz ein besonders hoher Stellenwert zugeordnet. Der Landkreis Lindau (Bodensee) führt dazu u.a. ein Projekt durch, um die im Landkreis Lindau (Bodensee) zurzeit angebotenen unterschiedlichen und vielseitigen Präventionsleistungen zusammenzuführen. Dadurch sollen ein Bekanntwerden dieser Initiativen und darüber hinaus mehr Synergien und Nachhaltigkeit dieser Anstrengungen erreicht werden.

Den genannten Initiativen im Landkreis Lindau (Bodensee) wurde mit einem Symposium am 15. Juli 2011 die Gelegenheit gegeben, ihre Präventionsleistungen darzustellen und bekannt zu machen. Dies trug dazu bei, die Zusammenarbeit zu fördern, neue Ziele zu erarbeiten und besonders die Beständigkeit von schon bestehenden erfolgreichen Leistungen zu erhalten. Die Zusammenfassung der Beiträge sind in dieser Broschüre dargestellt.

Mit den gleichen Zielen wird auch am 20. Juli 2012 ein Folgesymposium durchgeführt.

> PDF-download

Broschüre "Kinder im Gleichgewicht" (A, D, CH)

Kinder im Gleichgewicht - 10. November 2009

Zur Auftaktveranstaltung des Projektes EUREGIO BODENSEE - "Kinder im Gleichgewicht - Folgeprojekt", kurz "KIG II", wurde diese Broschüre herausgegeben. Sie beinhaltet das "Schweizer Lebensphasemodell" sowie eine Kurzdarstellung (Zielgruppe/ Projektziel/ Geplante Projektaktivitäten) eines jeden Projektpartners.

> PDF-download

Empfehlungen "Essen und Trinken in Schulen" (A, D, CH)

Kinder im Gleichgewicht - "Empfehlungen der KIG 2-Projektpartner" - 2. Auflage 2013

Fitte, gesunde und leistungsfähige Kinder dank bedarfsgerechter Ernährung: Die Empfehlungen beinhalten das Speise- und Getränkeangebot an Schulen, Getränke, Pausenmahlzeit von zuhause, Pausensortiment aus der Bäckerei, Pausensortiment am Schulkiosk sowie Getrennte Ess- und Bewegungspausen in der Schule.

Empfehlungen
> PDF-download

Six-Minute Walk Distance in Overweight Children and Adolescents: Effects of a Weight-Reducing Program (A, D)

The Journal of Paediatrics 08.2010

Objective To assess the significance of consecutive six-minute walk tests (6MWTs) during a weight reduction program.

Study design Overweight children and adolescents (n = 113; mean +- standard deviation age, 12.9 +- 2.0 years; 64 girls) performed a standardized 6MWT at the beginning and end of an in-patient weight reduction program consisting of exercise, diet, and educational and psychological support. Their 6-minute walk distance (6MWD) was compared with age- and sex-matched normal-weight children (n = 353).

> PDF-download

Definition, diagnostisches Vorgehen und Therapie-Indikationen bei Übergewicht im Kindes- und Jugendalter (CH)

PAEDIATRICA Vol. 17 No. 6 2006

Der rasche Anstieg der Prävalenz der Adipositas im Kindesalter stellt eine echte Krise für das Gesundheitssystem dar. Jedes 5. bis 6. Schulkind in der Schweiz ist übergewichtig, und von diesen wiederum haben – auch in Europa – ungefähr die Hälfte bereits Risikofaktoren oder gewichtsabhängige Krankheiten, z. B. Hypertonus oder orthopädische Komplikationen.

> PDF-download

Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter (CH)

PAEDIATRICA Vol. 17 No. 5 2006

Eine Zusammenfassung der bisherigen Arbeit der SGP-AG-Adipositas.

> PDF-download

Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter (D)

HERZ, Urban & Vogel 2006

Ist Prävention möglich?

> PDF-download

STYJOBS (STyrian Juvenile OBesity Study) (A)

LIPIDJOURNAL 01 / 2006

Eine Daten- und Materialressource zur Untersuchung von Präatherosklerose, Entzündung und metabolischen Veränderungen bei juveniler Adipositas

> PDF-download

Prävention von Adipositas durch körperliche Aktivität – eine familiäre Aufgabe (A)

Deutsches Ärzteblatt/ Jg. 100/ Heft 47/ 21. November 2003

Der Stellenwert der körperlichen Aktivität in der Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen ist weitgehend unbestritten. Im Rahmen der CHILT-Studie (Children´s Health Interventional-Trial) werden bei Erstklässlern Zusammenhänge zwischen elterlichen und kindlichen Freizeitaktivitäten sowie anthropometrischen Daten untersucht.

> PDF-download

KIG Machbarkeitsstudie (A, D, CH)

Kinder im Gleichgewicht Januar 2005

Kerngedanken zur Umsetzung des Projekts Adipositas Kompetenz-Zentrum Euregio Bodensee

> PDF-download